Größtes Chemieunternehmen in Göttingen: Sartorius Stedim Biotech GmbH

Größtes Chemieunternehmen in Göttingen: Sartorius Stedim Biotech GmbH

Die Sartorius Stedim Biotech GmbH ist, nach den Umsatzzahlen 2017 bemessen, das größte Unternehmen in der Stadt Göttingen. Die GmbH ist in der Chemie Branche tätig und ist eines der größten und wichtigsten Unternehmen Deutschlands - sowohl in ihrer Stellung als Marktexperte als auch in ihrer Position als Arbeitgeber. In dem Segment Pharma ist das als GmbH tätige Unternehmen von großer Bedeutung für den deutschen Markt und bietet neben Arbeitsstellen auch fachliche Expertise und Know-how in ihrem Gebiet. Mit 1302 Angestellten ist das Unternehmen zugleich einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Gegend.

Hinweis: Die Angabe, dass es sich bei dem Unternehmen um das "vor Ort größte" handelt bezieht sich auf die Chemiebranche. Es kann durchaus umsatzstärkere Unternehmen in anderen Branchen in der jeweiligen Stadt geben.

Sartorius Stedim Biotech GmbH: Umsatzentwicklung seit 2015

Das Unternehmen hat sich von einem Umsatz in 2015 von 392 Millionen Euro zu einem Umsatz von n,a, Millionen Euro in dem Jahr 2018 entwickelt. 2016 und 2017 lag der Umsatz jeweils bei 451 Millionen Euro in 2016 beziehungsweise bei 498 Millionen Euro in 2017. Das in Niedersachsen sitzende Unternehmen ist unter der Adresse "Otto-Brenner-Str, 20" in 37079 Göttingen zu finden. Die Umsätze basieren auf den beim Bundesanzeiger hinterlegten und öffentlich einsehbaren Bilanzen des Unternehmens.

Sartorius Stedim Biotech GmbH: Umsatzentwicklung seit 2015

Die deutsche Chemieindustrie: Die Sartorius Stedim Biotech GmbH als wichtiger Bestandteil

Die Chemieindustrie ist von besonderer Bedeutung für zahlreiche weitere Wirtschaftszweige, da diese Erzeugnisse aus der Chemieindustrie benötigen. Beispiele hierfür sind die Lebensmittel- und die Glasindustrie. In Deutschland ist besonders der chemisch-pharmazeutische Bereich ein wichtiger Wirtschaftszweig der Chemieindustrie. Mit einem Gesamtwert von 153 Milliarden Euro exportiert der deutsche chemisch-pharmazeutische Industriezweig die meisten Erzeugnisse weltweit. Daher kommt den chemischen Unternehmen in Deutschland eine besondere Bedeutung in der weltweiten Chemieindustrie zugute.

Standortfaktoren in Göttingen: Statistiken und Daten

Zahlreiche relevante Unternehmen sind neben der Sartorius Stedim Biotech GmbH in Göttingen aktiv. Mit einer Größe von 116,93 Kilometern hat Göttingen in etwa 0,12 Millionen Einwohner. Die Geschlechterverteilung der Einheimischen spiegelt in etwa die in ganz Deutschland wieder: Männer sind zu einem Anteil von 48,69 Prozent vertreten, Frauen zu einem Anteil von 51,31 Prozent - also 58326 Männer und 61475 Frauen. Die Betrachtung der Einkommensentwicklung vergangener Jahre ist sehr interessant: so lag das mittlere Primäreinkommen 2005 bei 18341 Euro pro Kopf, 2010 bei 20238 Euro pro Kopf und in 2015 bei 20 238 Euro pro Kopf. Kleinteiliger betrachtet sieht man, dass die durchschnittliche Einkommensveränderung von 2014 auf 2015 bei 3,49 Prozent liegt. Beachtenswert ist zudem der Anteil von Göttingen an dem Gesamteinkommen in Niedersachsen: 2005 lag dieser Wert bei 4,15% und 2015 bei 3,88%. Eine oftmals nicht betrachtete, aber erwähnenswerte Kennzah,l ist das Stadt-BIP: 2015 lag dieser bei 10 623 Milliarden Euro. Auch hier ist es wieder beachtenswert, wie sich dieser Wert von 2014 bis 2015 entwickelt hat: nämlich um 2,37%. Berechnet man den Anteil des Stadt-BIPs auf Bundeslandebene, zeigt sich, dass Göttingen 2015 4,11% des BIPs von Niedersachsen erwirtschaftet hat. Dies wurde durch die 172,48 Tausend Erwerbstätigen geschafft, die 2015 tätig waren und durch ihre Arbeit ein BIP pro Kopf von 32507 Euro erwirtschaftet haben. Die Daten basieren auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).

Wirtschaftliche Kennzahlen von Niedersachsen

2015 hatte Niedersachsen in etwa 7,88 Millionen Einwohner, Das Primäreinkommen von erwerbstätigen Einwohnern in diesem Zeitraum lag bei 21 282 Euro pro Jahr. Das gemittelte Einkommen pro Kopf von 18893 Euro in 2005 und 21282 Euro in 2010 hat sich zu den eben genannten 21 282 Euro in 2015 entwickelt. Von 2014 auf 2015 hat sich das durchschnittliche Einkommen in Niedersachsen um 3,32% verändert. Interessant ist es auch, sich das Bruttoinlandprodukt des Bundeslandes anzuschauen: so betrug das BIP von Niedersachsen in 2015 258 481 Milliarden Euro, Von 2014 auf 2015 hat sich das Bruttoinlandsprodukt von Niedersachsen um 1,79% verändert. Berechnet auf die 3954,98 Tausend Erwerbstätigen in Niedersachsen betrug das BIP pro Kopf in 2015 32816 Euro. Die Daten basieren ebenfalls auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).

Weitere interessante Infos gibt es im Chemie Branchenreport Deutschland