Größtes Bauunternehmen in Aschaffenburg: Dreßler Bau GmbH

Größtes Bauunternehmen in Aschaffenburg: Dreßler Bau GmbH

Die Dreßler Bau GmbH ist, auf Basis der Umsatzzahlen von 2017, eines der größten Unternehmen Deutschlands und das größte in Aschaffenburg. Die GmbH ist in der Bau Branche tätig und ist eines der größten und wichtigsten Unternehmen Deutschlands - sowohl in ihrer Stellung als Marktexperte als auch in ihrer Position als Arbeitgeber. In dem Segment Bauunternehmen ist das als GmbH tätige Unternehmen von großer Bedeutung für den deutschen Markt und bietet neben Arbeitsstellen auch fachliche Expertise und Know-how in ihrem Gebiet. Durch ihre Mitarbeiteranzahl von 505 ist die GmbH nicht nur für ganz Deutschland von hoher Bedeutung für den Arbeitsmarkt, sondern vor allem für die Region, in der sie ansässig sind,

Hinweis: Die Angabe, dass es sich bei dem Unternehmen um das "vor Ort größte" handelt bezieht sich auf die Baubranche. Es kann durchaus umsatzstärkere Unternehmen in anderen Branchen in der jeweiligen Stadt geben.

Dreßler Bau GmbH: Umsatzentwicklung seit 2015

Mit einer Entwicklung des Umsatzes von 2015 (170 Millionen Euro) zu einem Jahresumsatz von 284 Millionen Euro ist die GmbH einer der deutschen Marktführer. 2016 erwirtschaftete das Unternehmen 169 Millionen Euro, 2017 waren es 199 Millionen Euro. Der Hauptstandort des Unternehmens liegt in Bayern in 63741 Aschaffenburg in der Straße "Müllerstraße 26". Die Umsätze basieren auf den beim Bundesanzeiger hinterlegten und öffentlich einsehbaren Bilanzen des Unternehmens.

Die deutsche Baubranche: Die Dreßler Bau GmbH als wichtiger Bestandteil

Nach den Umsätzen in 2017 gehört die Dreßler Bau GmbH zu den wichtigsten deutschen Bauunternehmen. Zu dem Baugewerbe gehören vielfältige Segmente - darunter alles was die Planung, Ausführung und Veränderung an Bauwerken betrifft. Mit einem Umsatz von 135 Milliarden Euro ist das Baugewerbe ein für Deutschland sehr wichtiger Wirtschaftszweig. Neben der wichtigen Funktion für die Wirtschaft Deutschlands schafft die Bauindustrie über 900,000 Jobs. Mit den vorhin erwähnten 135 Milliarden Euro Umsatz ist das Baugewerbe für 6% des BIPs verantwortlich - auch die Investitionen sind erwähnenswert: 10% des BIPs werden in die Branche investiert. Die mittelständische Bauindustrie weißt eine Mitarbeiteranzahl von unter 20 Personen bei 90% aller Unternehmen im Bauhauptgewerbe auf. Um die 75,000 Unternehmen gibt es in dem Baugewerbe.

Standortfaktoren in Aschaffenburg: Statistiken und Daten

Zahlreiche relevante Unternehmen sind neben der Dreßler Bau GmbH in Aschaffenburg aktiv. Mit einer Größe von 62,45 Kilometern hat Aschaffenburg in etwa 0,07 Millionen Einwohner. Die Geschlechterverteilung der Einheimischen spiegelt in etwa die in ganz Deutschland wieder: Männer sind zu einem Anteil von 48,66 Prozent vertreten, Frauen zu einem Anteil von 51,34 Prozent - also 34316,0 Männer und 36211,0 Frauen. Informativ ist es zudem, sich die Einkommentsentwicklung von 2005-2015 anzuschauen (jeweils pro Jahr): 2005 lag das gemittelte Primäreinkommen in Aschaffenburg bei 23631 Euro pro Kopf, 2010 bei 26269 Euro pro Kopf und 2015 bei 26 269 Euro pro Kopf. Kleinteiliger betrachtet sieht man, dass die durchschnittliche Einkommensveränderung von 2014 auf 2015 bei 3,37 Prozent liegt. Beachtenswert ist zudem der Anteil von Aschaffenburg an dem Gesamteinkommen in Bayern: 2005 lag dieser Wert bei 1,43% und 2015 bei 1,36%. Weniger bekannt ist das BIP pro Kopf auf Stadtebene, die auch eine spannendeund aufschlussreiche Kennzahl ist: Das Stadt-BIP lag 2015 in Aschaffenburg bei 5 090 Milliarden Euro, Die BIP-Entwicklung von 2014 auf 2015 liegt bei 0,26%. Neben der Anteilsberechnung des gesamten Einkommens von Bayern, lässt sich auch der Anteil von Aschaffenburg auf das BIP von Bayern berechnen: Aschaffenburg hat in dem Jahr 2015 0,92% des Bruttoinlandproduktes von Bayern erarbeitet, Erwirtschaftet wurde dies 2015 von 70,3 Tausend Erwerbstätigen und damit lag das Bruttoinlandsprodukt in 2015 pro Kopf in Aschaffenburg bei 29380 Euro. Die Daten basieren auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).

Wirtschaftliche Kennzahlen von Bayern

2015 hatte Bayern in etwa 12,77 Millionen Einwohner, In diesem Jahr lag das durchschnittliche Primäreinkommen der Bewohner bei 26 357 Euro pro Jahr. Das gemittelte Einkommen pro Kopf von 23443 Euro in 2005 und 26357 Euro in 2010 hat sich zu den eben genannten 26 357 Euro in 2015 entwickelt. Die Einkommensentwicklung von 2014 auf 2015 lag bei 3,19%, Interessant ist es auch, sich das Bruttoinlandprodukt des Bundeslandes anzuschauen: so betrug das BIP von Bayern in 2015 552 760 Milliarden Euro, Von 2014 auf 2015 hat sich das Bruttoinlandsprodukt von Bayern um 4,37% verändert. Berechnet auf die 7278,6 Tausend Erwerbstätigen in Bayern betrug das BIP pro Kopf in 2015 43294 Euro. Die Daten basieren ebenfalls auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).