Größtes Bauunternehmen in Frankfurt am Main: Wayss & Freytag Ingenieurbau AG

Größtes Bauunternehmen in Frankfurt am Main: Wayss & Freytag Ingenieurbau AG

Die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG ist, auf Basis der Umsatzzahlen von 2017, eines der größten Unternehmen Deutschlands und das größte in Frankfurt am Main. Die AG ist in der Bau Branche tätig und ist eines der größten und wichtigsten Unternehmen Deutschlands - sowohl in ihrer Stellung als Marktexperte als auch in ihrer Position als Arbeitgeber. Das Unternehmen bietet innerhalb ihres Segmentes Bauunternehmen hohen Sachverstand und Erfahrung. Mit einem Mitarbeiterstamm von 944 Mitarbeitern ist das Unternehmen auch für die Region sehr wichtig – besonders hinsichtlich des Arbeitsmarktes.

Hinweis: Die Angabe, dass es sich bei dem Unternehmen um das "vor Ort größte" handelt bezieht sich auf die Baubranche. Es kann durchaus umsatzstärkere Unternehmen in anderen Branchen in der jeweiligen Stadt geben.

Wayss & Freytag Ingenieurbau AG: Umsatzentwicklung seit 2015

Das Unternehmen hat sich von einem Umsatz in 2015 von 156 Millionen Euro zu einem Umsatz von 529 Millionen Euro in dem Jahr 2018 entwickelt. 2016 und 2017 lag der Umsatz jeweils bei 121 Millionen Euro in 2016 beziehungsweise bei 162 Millionen Euro in 2017. Das in Hessen sitzende Unternehmen ist unter der Adresse "Eschborner Landstraße 130-132" in 60489 Frankfurt am Main zu finden. Die Umsätze basieren auf den beim Bundesanzeiger hinterlegten und öffentlich einsehbaren Bilanzen des Unternehmens.

Die deutsche Baubranche: Die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG als wichtiger Bestandteil

Nach den Umsätzen in 2017 gehört die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG zu den wichtigsten deutschen Bauunternehmen. Neben der Planung und Ausführung gehört zu der deutschen Bauwirtschaft auch die Veränderung an Bauwerken. Die Bauindustrie ist für Deutschlands Wirtschaft essenziel - sie trägt mit einem Umsatz von 135 Milliarden Euro stark zu dem Bruttoinlandsprodukt bei. Auch die Rolle für den Arbeitsmarkt ist bedeutend – so schafft die Baubranche über 900,000 Stellen. Mit den vorhin erwähnten 135 Milliarden Euro Umsatz ist das Baugewerbe für 6% des BIPs verantwortlich - auch die Investitionen sind erwähnenswert: 10% des BIPs werden in die Branche investiert. Die mittelständische Bauindustrie weißt eine Mitarbeiteranzahl von unter 20 Personen bei 90% aller Unternehmen im Bauhauptgewerbe auf. Um die 75,000 Unternehmen gibt es in dem Baugewerbe.

Standortfaktoren in Frankfurt am Main: Statistiken und Daten

Zahlreiche relevante Unternehmen sind neben der Wayss & Freytag Ingenieurbau AG in Frankfurt am Main aktiv. Mit einer Größe von 248,31 Kilometern hat Frankfurt am Main in etwa 0,75 Millionen Einwohner. Die Geschlechterverteilung der Einwohner in Frankfurt am Main liegt bei einem männlichen Prozentsatz von 49,36 und einem weiblichen Prozentsatz von 50,64 - das sind in harten Zahlen 371671,0 Bewohner und 381385,0 Bewohnerinnen. Informativ ist es zudem, sich die Einkommentsentwicklung von 2005-2015 anzuschauen (jeweils pro Jahr): 2005 lag das gemittelte Primäreinkommen in Frankfurt am Main bei 24903 Euro pro Kopf, 2010 bei 27516 Euro pro Kopf und 2015 bei 27 516 Euro pro Kopf. Frankfurt am Main hatte in den Jahren 2014-2015 eine Einkommensveränderung im Durchschnitt von 3,62 Prozent. Erwähnenswert sind auch die Anteile von Frankfurt am Main an dem Gesamteinkommen von Hessen: so kann Frankfurt am Main einen Einkommensanteil von 11,86% in dem Jahr 2005 und einen Einkommensanteil von 12,79% in dem Jahr 2015 verzeichnen. Eine oftmals nicht betrachtete, aber erwähnenswerte Kennzah,l ist das Stadt-BIP: 2015 lag dieser bei 66 128 Milliarden Euro. Entwickelt hat sich das BIP innerhalb der letzten zwei betrachteten Jahre, also 2014 auf 2015, um 1,34%. Zudem ist die Anteilsberechnung von dem Primäreinkommen in Frankfurt am Main auf Hessen bedeutend: 2015 hat Frankfurt am Main 25,4% des BIPs von Hessen erzielt. Die 679,16 Tausend Erwerbstätigen in 2015 in Frankfurt am Main hatten zu diesem Zeitpunkt ein BIP pro Kopf von 91191 Euro. Die Daten basieren auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).

Wirtschaftliche Kennzahlen von Hessen

2015 hatte Hessen in etwa 6,14 Millionen Einwohner, Das Primäreinkommen von erwerbstätigen Einwohnern in diesem Zeitraum lag bei 24 691 Euro pro Jahr. Das gemittelte Einkommen pro Kopf von 22256 Euro in 2005 und 24691 Euro in 2010 hat sich zu den eben genannten 24 691 Euro in 2015 entwickelt. Von 2014 auf 2015 hat sich das durchschnittliche Einkommen in Hessen um 3,48% verändert. Interessant ist es auch, sich das Bruttoinlandprodukt des Bundeslandes anzuschauen: so betrug das BIP von Hessen in 2015 260 297 Milliarden Euro, Von 2014 auf 2015 hat sich das Bruttoinlandsprodukt von Hessen um 2,61% verändert. Das BIP pro Kopf lässt sich durch die 3334,73 Tausend Erwerbstätigen in Hessen berechnen: 42428 Euro pro Kopf betrup das BIP in 2015. Die Daten basieren ebenfalls auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).