Größtes Handelsunternehmen in Mönchengladbach: OQEMA AG

Größtes Handelsunternehmen in Mönchengladbach: OQEMA AG

Die OQEMA AG ist, auf Basis der Umsatzzahlen von 2017, eines der größten Unternehmen Deutschlands und das größte in Mönchengladbach. Das Unternehmen ist in der Handel Branche tätig und setzt hier ihren Fokus auf Chemiehandel, Das Unternehmen bietet innerhalb ihres Segmentes Großhandel, Chemiehandel hohen Sachverstand und Erfahrung. Mit 943 Angestellten ist das Unternehmen zugleich einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Gegend.

Hinweis: Die Angabe, dass es sich bei dem Unternehmen um das "vor Ort größte" handelt bezieht sich auf die Handelsbranche. Es kann durchaus umsatzstärkere Unternehmen in anderen Branchen in der jeweiligen Stadt geben.

OQEMA AG: Umsatzentwicklung seit 2015

Mit einer Entwicklung des Umsatzes von 2015 (526 Millionen Euro) zu einem Jahresumsatz von 703 Millionen Euro ist die AG einer der deutschen Marktführer. 2016 erwirtschaftete das Unternehmen 582 Millionen Euro, 2017 waren es 658 Millionen Euro. Das Unternehmen hat ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen und ist unter der Anschrift "Aachener Straße 236" in 41061 Mönchengladbach zu finden. Die Umsätze basieren auf den beim Bundesanzeiger hinterlegten und öffentlich einsehbaren Bilanzen des Unternehmens.

OQEMA AG: Umsatzentwicklung seit 2015

Die deutsche Handelsbranche: Die OQEMA AG als wichtiger Bestandteil

Die OQEMA AG ist den umsatzstärksten und bedeutesten Unternehmen in der Handelsbranche. Neben dem üblichen Einzel- und Großhandel fallen unter die vielschichtige Branche unter anderem auch Bau- oder Fahrzeughandel. Substanziell für die Handelsbranche sind Einzel- und Großhandel, die zusammen genommen 2,19 Billionen Euro Umsatz erreichen und 6,4 Millionen Jobs bereitstellen. Während der Großhandel den größten Teil des Handelsumsatzes erwirtschaftet (in etwa 60%), bietet der Einzelhandel mit 55% aller Arbeitsplätze im Handel weit mehr Jobmöglichkeiten. Der relativ neue Zweig des E-Commerce wächst stetig stark an – so kommen jetzt schon etwa 12% der gesamten Einnahmen über E-Commerce.

Standortfaktoren in Mönchengladbach: Statistiken und Daten

Zahlreiche relevante Unternehmen sind neben der OQEMA AG in Mönchengladbach aktiv. Mit einer Größe von 170,47 Kilometern hat Mönchengladbach in etwa 0,26 Millionen Einwohner. Die Geschlechterverteilung der Einheimischen spiegelt in etwa die in ganz Deutschland wieder: Männer sind zu einem Anteil von 49,21 Prozent vertreten, Frauen zu einem Anteil von 50,79 Prozent - also 128655,0 Männer und 132799,0 Frauen. Besonders spannend ist es, sich die Einkommensentwicklung der letzten Jahrzehnte anzuschauen: 2005 lag das durchschnittliche Primäreinkommen pro Kopf der Stadt bei 19975 Euro pro Jahr, 2010 entwickelte sich dieser Wert auf 21529 Euro pro Jahr und schließlich 2015 auf ein Durchschnittseinkommen von 21 529 Euro pro Jahr, Mönchengladbach hatte in den Jahren 2014-2015 eine Einkommensveränderung im Durchschnitt von 2,18 Prozent. Auch bemerkenswert ist der Einkommensanteil von Mönchengladbach an dem Gesamteinkommen von Nordrhein-Westfalen: 2005 lag dieser Wert bei 1,4% und entwickelte sich bis 2015 zu einem Wert von 1,33%. Eine oftmals nicht betrachtete, aber erwähnenswerte Kennzah,l ist das Stadt-BIP: 2015 lag dieser bei 8 284 Milliarden Euro. Auch hier ist es wieder beachtenswert, wie sich dieser Wert von 2014 bis 2015 entwickelt hat: nämlich um 5,15%. Berechnet man den Anteil des Stadt-BIPs auf Bundeslandebene, zeigt sich, dass Mönchengladbach 2015 1,27% des BIPs von Nordrhein-Westfalen erwirtschaftet hat. Erwirtschaftet wurde dies 2015 von 132,46 Tausend Erwerbstätigen und damit lag das Bruttoinlandsprodukt in 2015 pro Kopf in Mönchengladbach bei 32057 Euro. Die Daten basieren auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).

Wirtschaftliche Kennzahlen von Nordrhein-Westfalen

2015 hatte Nordrhein-Westfalen in etwa 17,75 Millionen Einwohner, Das Primäreinkommen von erwerbstätigen Einwohnern in diesem Zeitraum lag bei 22 776 Euro pro Jahr. In den Jahren zuvor lag das durchschnittliche Einkommen pro Kopf bei 20720 Euro in 2005 und 2010 bei 22776 Euro. Die Einkommensentwicklung von 2014 auf 2015 lag bei 2,19%, Interessant ist es auch, sich das Bruttoinlandprodukt des Bundeslandes anzuschauen: so betrug das BIP von Nordrhein-Westfalen in 2015 649 991 Milliarden Euro, Im Vergleich zu 2014 hat sich das Bundesland-BIP von 2015 um 3,14% verändert. Berechnet auf die 9195,94 Tausend Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen betrug das BIP pro Kopf in 2015 36615 Euro. Die Daten basieren ebenfalls auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).