Größtes Industrieunternehmen in Frankfurt am Main: Kion Group AG

Größtes Industrieunternehmen in Frankfurt am Main: Kion Group AG

Das in der in der Stadt Frankfurt am Main sitzende Unternehmen Kion Group AG ist auf Grundlage der Umsatzzahlen von 2017 das größte vor Ort. Das in der Branche Industrie tätige Unternehmen ist als größtes Unternehmen in Frankfurt am Main sowohl für den Arbeitsmarkt in dem Landkreis, als auch für den deutschen Markt substanziell, In dem Segment Fördertechnik, Maschinenbau ist das als AG tätige Unternehmen von großer Bedeutung für den deutschen Markt und bietet neben Arbeitsstellen auch fachliche Expertise und Know-how in ihrem Gebiet. Mit 31608 Angestellten ist das Unternehmen zugleich einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Gegend.

Hinweis: Die Angabe, dass es sich bei dem Unternehmen um das "vor Ort größte" handelt bezieht sich auf die Industrie. Es kann durchaus umsatzstärkere Unternehmen in anderen Branchen in der jeweiligen Stadt geben.

Kion Group AG: Umsatzentwicklung seit 2015

Das Unternehmen hat sich von einem Umsatz in 2015 von 5098 Millionen Euro zu einem Umsatz von 7996 Millionen Euro in dem Jahr 2018 entwickelt. 2016 erwirtschaftete das Unternehmen 5587 Millionen Euro, 2017 waren es 7598 Millionen Euro. Das in Hessen sitzende Unternehmen ist unter der Adresse "Thea-Rasche-Straße 8" in 60549 Frankfurt am Main zu finden. Die Umsätze basieren auf den beim Bundesanzeiger hinterlegten und öffentlich einsehbaren Bilanzen des Unternehmens.

Kion Group AG: Umsatzentwicklung seit 2015

Die deutsche Industrie: Die Kion Group AG als wichtiger Bestandteil

Die Industriebranche ist nach der Dienstleistungsbranche mit circa 24% der zweitgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland - und damit unverzichtbar. Besonders wichtig und konkurrenzfähig sind die Industriebranchen Automobil-, Nutzfahrzeug,- Elektrotechnik-, Maschinenbau- und Chemieindustrie. Deutschlands gute Industrie Reputation existiert nicht ohne Grund: durch eine gut funktionierende Infrastruktur, Innovationsreichtum, viel (weiter-)Bildung sowie Expertise und eine breite Vernetzung sind die Standortfaktoren ideal. Bemerkenswert sind sogenannte Industrieparks, eine besondere Form des Outsourcing, die ermöglichen, dass sich die Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können,

Standortfaktoren in Frankfurt am Main: Statistiken und Daten

Zahlreiche relevante Unternehmen sind neben der Kion Group AG in Frankfurt am Main aktiv. Die in Hessen liegende Stadt hat in etwa 0,75 Millionen Einwohner, die auf einer Fläche von 248,31 Kilometern angesiedelt sind. Davon sind 371671,0 Bürger und 381385,0 Bürgerinnen – damit entsteht ein männlicher Anteil von 49,36 Prozent und ein weiblicher Anteil von 50,64 Prozent. Informativ ist es zudem, sich die Einkommentsentwicklung von 2005-2015 anzuschauen (jeweils pro Jahr): 2005 lag das gemittelte Primäreinkommen in Frankfurt am Main bei 24903 Euro pro Kopf, 2010 bei 27516 Euro pro Kopf und 2015 bei 27 516 Euro pro Kopf. Kleinteiliger betrachtet sieht man, dass die durchschnittliche Einkommensveränderung von 2014 auf 2015 bei 3,62 Prozent liegt. Auch bemerkenswert ist der Einkommensanteil von Frankfurt am Main an dem Gesamteinkommen von Hessen: 2005 lag dieser Wert bei 11,86% und entwickelte sich bis 2015 zu einem Wert von 12,79%. Weniger bekannt ist das BIP pro Kopf auf Stadtebene, die auch eine spannendeund aufschlussreiche Kennzahl ist: Das Stadt-BIP lag 2015 in Frankfurt am Main bei 66 128 Milliarden Euro, Entwickelt hat sich das BIP innerhalb der letzten zwei betrachteten Jahre, also 2014 auf 2015, um 1,34%. Zudem ist die Anteilsberechnung von dem Primäreinkommen in Frankfurt am Main auf Hessen bedeutend: 2015 hat Frankfurt am Main 25,4% des BIPs von Hessen erzielt. Die 679,16 Tausend Erwerbstätigen in 2015 in Frankfurt am Main hatten zu diesem Zeitpunkt ein BIP pro Kopf von 91191 Euro. Die Daten basieren auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).

Wirtschaftliche Kennzahlen von Hessen

2015 hatte Hessen in etwa 6,14 Millionen Einwohner, Das Primäreinkommen von erwerbstätigen Einwohnern in diesem Zeitraum lag bei 24 691 Euro pro Jahr. Das gemittelte Einkommen pro Kopf von 22256 Euro in 2005 und 24691 Euro in 2010 hat sich zu den eben genannten 24 691 Euro in 2015 entwickelt. Von 2014 auf 2015 hat sich das durchschnittliche Einkommen in Hessen um 3,48% verändert. Eine weitere interessante Kennzahl ist das Bundesland-BIP: 2015 betrug dieses 260 297 Milliarden Euro. Von 2014 auf 2015 hat sich das Bruttoinlandsprodukt von Hessen um 2,61% verändert. Das BIP pro Kopf lässt sich durch die 3334,73 Tausend Erwerbstätigen in Hessen berechnen: 42428 Euro pro Kopf betrup das BIP in 2015. Die Daten basieren ebenfalls auf der Datenbank der Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (statistikportal,de).